Wenn Unterlagen über Jahre, Abteilungen und Dienstleister verstreut sind, wird Bestand teuer und riskant.
Die IBA schafft eine zentrale, nachvollziehbare und langfristig nutzbare Bauwerksakte für Bestände, Betreiberpflichten, Sanierungen, Prüfungen und digitale Übergaben – damit wichtige Unterlagen nicht zwischen Abteilungen, Dienstleistern und Jahren verloren gehen.


Ihr Bestand ist da. Aber ist er auch wirklich dokumentiert, nachvollziehbar und digital beherrschbar?
In der Wohnungswirtschaft fehlen Unterlagen selten komplett – sie liegen nur überall. Genau das macht Betreiberpflichten, Sanierungen, Prüfungen, Dienstleistersteuerung und Übergaben im Alltag unnötig aufwendig, teuer und riskant.
Unterlagen liegen nicht an einem Ort – sondern bei allen ein bisschen.
Prüf-, Wartungs- oder Nachweisdokumente existieren häufig irgendwo. Aber wenn sie gebraucht werden, beginnt erst einmal die Suche nach Versionen, Zuständigkeiten und relevanten Unterlagen
Betreiberpflichten scheitern oft nicht am Wollen – sondern an der Auffindbarkeit.
Prüf-, Wartungs- oder Nachweisdokumente existieren häufig irgendwo. Aber wenn sie gebraucht werden, beginnt erst einmal die Suche nach Versionen, Zuständigkeiten und relevanten Unterlagen
Jede Sanierung zeigt, wie teuer fehlende Dokumentation wirklich ist.
Wenn Bestandsunterlagen unvollständig, unklar oder nicht sauber zugeordnet sind, steigen Aufwand, Rückfragen und Planungskosten – lange bevor die eigentliche Maßnahme überhaupt beginnt.
Mit jedem Dienstleisterwechsel droht Wissensverlust.
Wenn Verantwortung, Zugriff und Dokumentation nicht sauber übergeben werden, verschwindet wichtiges Wissen mit Personen, Verträgen oder Systemwechseln – und der Bestand wird jedes Jahr schwerer beherrschbar.
Was unterscheidet die IBA von anderen Lösungen?
wirklich zählt

Nicht nur für die Planung. Sondern für alles, was danach noch kommt.
Die IBA begleitet Bauwerksdokumente nicht nur in einer Projektphase, sondern über den gesamten Lebenszyklus hinweg - von der ersten Planung bis zu Sanierung, Umnutzung oder Rückbau. Genau darin liegt der eigentliche Unterschied zu klassischen Dateiablagen oder DMS.
Das alles erwartet dich
Wo stehen wir heute?
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Start der Entwicklung
Erste Alpha-Version
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Erste Pilotpartner aus der Praxis
Offizielle Testphase
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Markteintritt mit fairer Preisstruktur
Die volle Vision der IBA
Die volle Vision der IBA


Diese Zielgruppen profitieren von unserer Lösung

Weil im Bauwesen jeden Tag Werte verloren gehen, die längst bezahlt wurden
Die IBA wurde nicht am Reißbrett entwickelt, sondern aus einem Problem, das in der Praxis ständig auftaucht: Bauwerksdokumente verschwinden genau dann, wenn sie später gebraucht werden. Für Sanierungen, Prüfungen, Verkäufe, Nachweise oder Betreiberpflichten fehlen plötzlich Pläne, Freigaben und Unterlagen, die eigentlich längst vorhanden sein müssten.
Als Bauingenieur habe ich genau das immer wieder erlebt - bei Neubauten, Übergaben und in Gesprächen mit Kolleginnen, Kollegen und Eigentümern. Die Folge: teure Suchaktionen, unnötige Neuplanungen und Immobilien, deren Wert leidet, weil entscheidende Informationen nicht mehr greifbar sind.
Aus genau diesem Grund habe ich die IBA gegründet: um Bauwerksdokumente nicht nur zu speichern, sondern sie über Jahrzehnte nutzbar, nachvollziehbar und für alle Beteiligten sicher verfügbar zu machen.
„Eine Immobilie ist erst dann wirklich wertvoll, wenn sie nicht nur gebaut, sondern auch vollständig dokumentiert ist.“

Häufig gestellte Fragen von Bestandshaltern über die IBA
Nein – das Ziel der IBA ist genau das Gegenteil: weniger Suchaufwand, weniger verteilte Unterlagen und weniger manuelle Doppelablagen. Die Plattform soll bestehende Reibung reduzieren, nicht neue erzeugen.
Nein. Die IBA soll sich an sinnvolle bestehende Prozesse anpassen können und keine starre Tool-Logik aufzwingen. Ziel ist eine bessere Struktur – nicht ein unnötiger Komplettumbau.
Ja. Gerade bei Prüf-, Wartungs- und Nachweisdokumenten zeigt sich, wie wichtig saubere Auffindbarkeit, klare Struktur und nachvollziehbare Dokumentation wirklich sind. Genau dafür ist die IBA besonders wertvoll.
Nein. Die IBA ist bewusst so gedacht, dass auch kleinere und mittlere Bestandshalter ohne überteuerte Lizenzmodelle professionell mit Bauwerksdokumentation arbeiten können.
Ja. Die IBA setzt bewusst auf Datenhoheit statt Lock-in. Unterlagen sollen nachvollziehbar, langfristig nutzbar und nicht künstlich in einer Plattform eingesperrt sein.

Werden Sie jetzt Pilotpartner der IBA - und gestalten Sie die Zukunft der Bauwerksdokumentation aktiv mit.
Die IBA befindet sich aktuell in der Entwicklungs- und Pilotphase. Das heißt für Sie: früher Zugang, direkter Einfluss auf die Weiterentwicklung und die Chance, Ihre Anforderungen schon heute in eine Lösung einzubringen, die Bauwerksdokumente langfristig neu denkt.








