Weniger Medienbrüche. Weniger Nachforderungen. Weniger manuelle Aktenpflege.
Die IBA unterstützt standardkonforme, digitale Bauakten und schafft nachvollziehbare Prozesse zwischen Antragstellern, Fachprüfern und Bauamt – ohne dass bestehende Fachverfahren umgebaut werden müssen.


Digitale Bauakten scheitern oft nicht am Willen – sondern an Medienbrüchen, Insellösungen und fehlender Praxistauglichkeit.
Viele Kommunen stehen unter Digitalisierungsdruck. Doch zwischen Antragseingang, Fachprüfung, Rückfragen, Nachforderungen und bestehender Systemlandschaft entsteht oft mehr Reibung als echte Entlastung. Genau das macht digitale Bauakten unnötig kompliziert, langsam und teuer.
Trotz digitaler Einreichung bleibt oft nur manuelle Aktenarbeit übrig.
Unvollständige Einreichungen, unklare Datenträger, fehlende Struktur oder unterschiedliche Ablagen führen zu Rückfragen, Nachforderungen und zusätzlichem Abstimmungsaufwand – intern wie extern.
Jede Nachforderung kostet Zeit auf beiden Seiten.
Unvollständige Einreichungen, unklare Datenträger, fehlende Struktur oder unterschiedliche Ablagen führen zu Rückfragen, Nachforderungen und zusätzlichem Abstimmungsaufwand – intern wie extern.
Insellösungen und fehlende Strukturen bremsen die Digitalisierung aus.
Es existieren keine durchgängigen Fachverfahren, sondern eine Vielzahl isolierter Einzellösungen oder gewachsener Übergangslösungen. Prozesse sind dadurch fragmentiert, Schnittstellen fehlen oder sind nur teilweise vorhanden. Digitale Einreichungen können so nicht nahtlos weiterverarbeitet werden und führen häufig zurück in manuelle Abläufe. Ohne eine verbindende Struktur bleibt Digitalisierung punktuell und entfaltet nicht ihr volles Potenzial.
Große Systeme sind oft zu teuer, zu komplex oder nicht passend für kleinere Kommunen.
Zwischen einfachen Ablagen und teuren Speziallösungen fehlt oft genau das, was Kommunen wirklich brauchen: eine praxistaugliche, standardkonforme und bezahlbare digitale Bauakte.
Was unterscheidet die IBA von anderen Lösungen?
wirklich zählt

Nicht nur für die Planung. Sondern für alles, was danach noch kommt.
Die IBA begleitet Bauwerksdokumente nicht nur in einer Projektphase, sondern über den gesamten Lebenszyklus hinweg - von der ersten Planung bis zu Sanierung, Umnutzung oder Rückbau. Genau darin liegt der eigentliche Unterschied zu klassischen Dateiablagen oder DMS.
Das alles erwartet dich
Wo stehen wir heute?
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Start der Entwicklung
Erste Alpha-Version
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Erste Pilotpartner aus der Praxis
Offizielle Testphase
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Markteintritt mit fairer Preisstruktur
Die volle Vision der IBA
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Diese Zielgruppen profitieren von unserer Lösung

Weil im Bauwesen jeden Tag Werte verloren gehen, die längst bezahlt wurden
Die IBA wurde nicht am Reißbrett entwickelt, sondern aus einem Problem, das in der Praxis ständig auftaucht: Bauwerksdokumente verschwinden genau dann, wenn sie später gebraucht werden. Für Sanierungen, Prüfungen, Verkäufe, Nachweise oder Betreiberpflichten fehlen plötzlich Pläne, Freigaben und Unterlagen, die eigentlich längst vorhanden sein müssten.
Als Bauingenieur habe ich genau das immer wieder erlebt - bei Neubauten, Übergaben und in Gesprächen mit Kolleginnen, Kollegen und Eigentümern. Die Folge: teure Suchaktionen, unnötige Neuplanungen und Immobilien, deren Wert leidet, weil entscheidende Informationen nicht mehr greifbar sind.
Aus genau diesem Grund habe ich die IBA gegründet: um Bauwerksdokumente nicht nur zu speichern, sondern sie über Jahrzehnte nutzbar, nachvollziehbar und für alle Beteiligten sicher verfügbar zu machen.
„Eine Immobilie ist erst dann wirklich wertvoll, wenn sie nicht nur gebaut, sondern auch vollständig dokumentiert ist.“

Häufig gestellte Fragen von Kommunen und Bauaufsichtsbehörden über die IBA
Nein. Genau das ist nicht das Ziel. Die IBA soll sich an bestehende Prozesse andocken können und keine unnötigen Komplettumbauten in der Systemlandschaft erzwingen.
Nein. Die IBA ist bewusst so gedacht, dass auch kleinere und mittlere Kommunen digitale Bauakten professionell nutzen können – ohne überteuerte Lizenzmodelle oder unnötige Systemkomplexität.
Ja. Die IBA ist auf offene Standards und strukturierte digitale Kommunikationswege ausgelegt, damit Einreichung, Prüfung und Rückgabe deutlich medienbruchärmer ablaufen können.
Nicht zwingend. Die IBA ist vor allem dafür gedacht, Prozesse sauberer, nachvollziehbarer und digital praxistauglicher zu machen – nicht zwangsläufig jede bestehende Fachlogik komplett zu ersetzen.
Ja. Die IBA setzt bewusst auf Nachvollziehbarkeit, langfristige Nutzbarkeit und Datenhoheit statt neuer Abhängigkeiten.

Werden Sie jetzt Pilotpartner der IBA - und gestalten Sie die Zukunft der Bauwerksdokumentation aktiv mit.
Die IBA befindet sich aktuell in der Entwicklungs- und Pilotphase. Das heißt für Sie: früher Zugang, direkter Einfluss auf die Weiterentwicklung und die Chance, Ihre Anforderungen schon heute in eine Lösung einzubringen, die Bauwerksdokumente langfristig neu denkt.








