Für institutionelle Betreiber

Wer Infrastruktur und Immobilien über Jahrzehnte verantwortet, braucht mehr als Dateiablage.

Die IBA schafft eine zentrale, nachvollziehbare und langfristig nutzbare Bauwerksakte für Betreiberpflichten, Prüfungen, Wartungen, Audits, Übergaben und technische Dokumentation – damit kritische Informationen nicht mit Personen, Systemen oder Jahren verloren gehen.

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Institutionelle Betreiber
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Je länger ein Bauwerk betrieben wird, desto teurer wird fehlende oder unklare Dokumentation.

Institutionelle Betreiber brauchen keine Dateiablage, sondern eine belastbare Datenbasis. Denn wenn Prüfungen, Wartungen, Betreiberpflichten, Audits oder spätere Maßnahmen anstehen, wird schnell sichtbar, wie riskant verteilte, unklare oder nicht langfristig nutzbare Dokumentation wirklich ist.

Unterlagen sind da – aber nicht als verlässliche Betreiberakte.

Wenn Zuständigkeiten, Dienstleister, Systeme oder Personen wechseln, gehen wichtige Informationen oft mit. Genau dadurch entstehen Lücken, Rückfragen und Risiken in Betrieb, Prüfung und späteren Maßnahmen.

Verantwortung bleibt. Wissen verschwindet.

Wenn Zuständigkeiten, Dienstleister, Systeme oder Personen wechseln, gehen wichtige Informationen oft mit. Genau dadurch entstehen Lücken, Rückfragen und Risiken in Betrieb, Prüfung und späteren Maßnahmen.

Auditierbarkeit scheitert oft an Auffindbarkeit.

Bei Audits, Betreiberpflichten, Prüfungen oder internen Nachweisen reicht es nicht, dass Dokumente irgendwann einmal erstellt wurden. Entscheidend ist, ob sie vollständig, nachvollziehbar und langfristig verfügbar sind.

Nicht jede Datei ist in 20 Jahren noch wirklich nutzbar.

Langfristige Betreiberverantwortung braucht mehr als bloße Speicherung. Wenn Formate, Systeme oder Ablagen nicht langfristig gedacht sind, wird aus vorhandener Dokumentation später trotzdem ein Risiko.

Für langfristige Betreiberverantwortung gemacht

Die IBA schafft genau die Datenbasis, die institutionelle Betreiber für Betrieb, Audit und Übergaben wirklich brauchen.

Von technischer Dokumentation über Prüf- und Wartungsnachweise bis zu Audits, Sanierungen und Eigentümerwechseln sorgt die IBA dafür, dass relevante Informationen nicht in Systemen, Einzelablagen oder Zuständigkeiten zerfallen – sondern in einer belastbaren, langfristig nutzbaren Betreiberakte zusammenlaufen.

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Eine belastbare Betreiberakte statt verteilte Einzeldokumentation

Wichtige Unterlagen liegen nicht länger bei allen ein bisschen – sondern in einer nachvollziehbaren, langfristig nutzbaren Struktur. Die IBA ersetzt verstreute Netzlaufwerke, Altarchive, Fachordner, Dienstleisterablagen und historisch gewachsene Einzelstrukturen durch eine zentrale Betreiberakte. So wird aus verteilten Informationen endlich eine belastbare Datenbasis für den laufenden Betrieb.
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Prüf-, Wartungs- und Nachweisdokumente langfristig beherrschbar halten

Wenn Betreiberpflichten greifen, beginnt nicht erst dann die Suche. Die IBA hilft dabei, relevante Prüfungen, Wartungen, Freigaben und technische Nachweise strukturiert, nachvollziehbar und dauerhaft nutzbar vorzuhalten. Das schafft mehr Sicherheit bei Audits, internen Prüfungen, Versicherungsfällen und Betreiberverantwortung.
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Auditierbarkeit und Governance auf belastbarer Grundlage

Dokumentation ist erst dann wertvoll, wenn sie im Ernstfall auch belastbar ist. Die IBA sorgt dafür, dass Entscheidungen, Änderungen, Prüfungen und relevante Dokumente nicht nur abgelegt, sondern nachvollziehbar und langfristig verfügbar bleiben. Das stärkt Auditierbarkeit, Governance und interne wie externe Nachweisfähigkeit deutlich.
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Offene Formate und BIM-Kompatibilität statt Insellösungen

Technische Dokumentation muss auch morgen noch nutzbar sein – nicht nur heute. Die IBA unterstützt offene Formate wie IFC, PDF/A, XML oder DWG und ermöglicht die strukturierte Ablage technischer Unterlagen inklusive BIM-bezogener Daten. So bleiben Informationen nicht an einzelne Fachsysteme oder kurzfristige Softwarelogiken gebunden.
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Dienstleister-, Betreiber- und Eigentümerwechsel ohne Wissensverlust

Wissen darf nicht mit Verträgen, Personen oder Systemwechseln verschwinden. Mit der IBA werden Unterlagen nicht nur gespeichert, sondern strukturiert, nachvollziehbar und rollenbasiert zugänglich gehalten. Das reduziert Reibung und Wissensverlust bei internen Wechseln, externen Dienstleisterübergaben oder organisatorischen Veränderungen.
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Kein Lock-in, sondern eine echte Exit-Strategie für Ihre Daten

Wer langfristig Verantwortung trägt, darf nicht von einzelnen Plattformen abhängig werden. Die IBA wurde bewusst so aufgebaut, dass Daten exportierbar, nachvollziehbar und langfristig unter Ihrer Kontrolle bleiben. Das schützt vor Herstellerabhängigkeit und schafft eine deutlich nachhaltigere Grundlage für langfristige Betreiberverantwortung.
Vergleich

Was unterscheidet die IBA von anderen Lösungen?

Was im Alltag
wirklich zählt
IBA
Dokumentenmanagementsystem
Google Drive / Apple Cloud / Dropbox
Papierordner
Alles an einem Ort statt überall verstreut
Alle Beteiligten arbeiten in derselben Struktur
Versionen, Freigaben & Änderungen bleiben nachvollziehbar
Unterlagen bleiben über Jahrzehnte einsehbar.
Übergaben funktionieren ohne Wissensverlust
Sichert langfristig Wissen für Sanierung, Verkauf, Prüfung & Betrieb
Für den Lebenszyklus eines Bauwerks gedacht
Teure Lizenzgebühren
Gemacht für den gesamten Lebenszyklus

Nicht nur für die Planung. Sondern für alles, was danach noch kommt.

Die IBA begleitet Bauwerksdokumente nicht nur in einer Projektphase, sondern über den gesamten Lebenszyklus hinweg - von der ersten Planung bis zu Sanierung, Umnutzung oder Rückbau. Genau darin liegt der eigentliche Unterschied zu klassischen Dateiablagen oder DMS.

Unsere nächsten Schritte

Das alles erwartet dich

Wo stehen wir heute?

August 2026
Aktuell befindet sich die IBA in der Förderphase. In dieser Zeit schaffen wir die Basis, um die Entwicklung der Plattform strukturiert, solide und langfristig sinnvoll aufzubauen.
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Wo stehen wir heute?

April 2026
Aktuell befindet sich die IBA in der Förderphase. In dieser Zeit schaffen wir die Basis, um die Entwicklung der Plattform strukturiert, solide und langfristig sinnvoll aufzubauen.
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Start der Entwicklung

2026 - 2027
Im nächsten Schritt beginnt die technische Entwicklung der ersten Kernfunktionen. Ziel ist eine nutzbare Alpha-Version, die die Grundlage für die spätere Pilotphase bildet.

Erste Alpha-Version

2027
In der Entwicklungsphase entsteht die erste Alpha-Version der Plattform mit den zentralen Funktionen für Zusammenarbeit, Struktur und langfristig nutzbare Bauwerksdokumentation.
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Erste Alpha-Version

Juli 2026 - August 2026
In der Entwicklungsphase entsteht die erste Alpha-Version der Plattform mit den zentralen Funktionen für Zusammenarbeit, Struktur und langfristig nutzbare Bauwerksdokumentation.
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Erste Pilotpartner aus der Praxis

2027
Ab September / Oktober sollen erste Pilotpartner aus der Praxis die IBA testen. So fließen echte Anforderungen, Prozesse und Rückmeldungen direkt in die Weiterentwicklung ein.

Offizielle Testphase

2027-2028
Mit der offiziellen Testphase wird die Plattform für weitere ausgewählte Nutzergruppen geöffnet. Ziel ist es, reale Anwendungsfälle breiter abzubilden und die IBA Schritt für Schritt weiter zu schärfen.
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Offizielle Testphase

Dezember 2026
Mit der offiziellen Testphase wird die Plattform für weitere ausgewählte Nutzergruppen geöffnet. Ziel ist es, reale Anwendungsfälle breiter abzubilden und die IBA Schritt für Schritt weiter zu schärfen.
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Markteintritt mit fairer Preisstruktur

2028
Ab 2027 ist geplant, die IBA regulär anzubieten - bewusst mit einer fairen, zugänglichen Preisstruktur, damit professionelle Bauwerksdokumentation nicht länger an teuren Lizenzmodellen scheitert.

Die volle Vision der IBA

2028-2029
Langfristig soll die IBA als bezahlbare, vertrauenswürdige und langfristig nutzbare Plattform den gesamten Lebenszyklus von Bauwerksdokumenten abbilden - von der Planung bis weit über die Übergabe hinaus.
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Die volle Vision der IBA

Q1 2028
Langfristig soll die IBA als bezahlbare, vertrauenswürdige und langfristig nutzbare Plattform den gesamten Lebenszyklus von Bauwerksdokumenten abbilden - von der Planung bis weit über die Übergabe hinaus.

Diese Zielgruppen profitieren von unserer Lösung

Mark Markner B. Sc.
Gründer der IBA
Weniger manuelle Ablage

Weil im Bauwesen jeden Tag Werte verloren gehen, die längst bezahlt wurden

Die IBA wurde nicht am Reißbrett entwickelt, sondern aus einem Problem, das in der Praxis ständig auftaucht: Bauwerksdokumente verschwinden genau dann, wenn sie später gebraucht werden. Für Sanierungen, Prüfungen, Verkäufe, Nachweise oder Betreiberpflichten fehlen plötzlich Pläne, Freigaben und Unterlagen, die eigentlich längst vorhanden sein müssten.

Als Bauingenieur habe ich genau das immer wieder erlebt - bei Neubauten, Übergaben und in Gesprächen mit Kolleginnen, Kollegen und Eigentümern. Die Folge: teure Suchaktionen, unnötige Neuplanungen und Immobilien, deren Wert leidet, weil entscheidende Informationen nicht mehr greifbar sind.

Aus genau diesem Grund habe ich die IBA gegründet: um Bauwerksdokumente nicht nur zu speichern, sondern sie über Jahrzehnte nutzbar, nachvollziehbar und für alle Beteiligten sicher verfügbar zu machen.

„Eine Immobilie ist erst dann wirklich wertvoll, wenn sie nicht nur gebaut, sondern auch vollständig dokumentiert ist.“

FAQ

Häufig gestellte Fragen von institutionellen Betreibern über die IBA

1. Ist die IBA nur für klassische Immobilien gedacht?

Nein. Die IBA ist bewusst auch für komplexe Betreiberstrukturen, technische Anlagen und infrastrukturelle Bauwerke gedacht – überall dort, wo Dokumentation über Jahre oder Jahrzehnte belastbar bleiben muss.

2. Hilft die IBA wirklich bei Betreiberpflichten und Audits?

Ja. Gerade bei Prüf-, Wartungs- und Nachweisdokumenten zeigt sich, wie wichtig Auffindbarkeit, klare Struktur und langfristige Nutzbarkeit wirklich sind. Genau dafür ist die IBA besonders wertvoll.

3. Können technische Formate und BIM-Daten in der IBA genutzt werden?

Ja. Die IBA ist auf offene Formate und BIM-bezogene Daten ausgelegt, damit technische Dokumentation nicht nur gespeichert, sondern auch langfristig sinnvoll nutzbar bleibt.

4. Was passiert, wenn wir später Systeme oder Dienstleister wechseln?

Genau dafür ist die IBA bewusst auf Datenhoheit und Exportierbarkeit ausgelegt. Ziel ist, dass wichtige Informationen nicht an einzelne Anbieter, Fachsysteme oder Personen gebunden bleiben.

5. Ist die IBA nur für große Organisationen sinnvoll?

Nein. Die IBA soll bewusst nicht nur für riesige Enterprise-Setups funktionieren, sondern auch für kleinere und mittlere institutionelle Betreiber wirtschaftlich sinnvoll nutzbar sein.

Werden Sie jetzt Pilotpartner der IBA - und gestalten Sie die Zukunft der Bauwerksdokumentation aktiv mit.

Die IBA befindet sich aktuell in der Entwicklungs- und Pilotphase. Das heißt für Sie: früher Zugang, direkter Einfluss auf die Weiterentwicklung und die Chance, Ihre Anforderungen schon heute in eine Lösung einzubringen, die Bauwerksdokumente langfristig neu denkt.

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