Für Architekten & Ingenieure

Weniger Versionschaos. Weniger Rückfragen. Weniger Suchaufwand.

Die IBA schafft eine zentrale, nachvollziehbare Projektakte für Planung, Freigaben, Übergaben und spätere Nachweise - damit Unterlagen nicht in E-Mails, Ordnern oder Einzelablagen verschwinden, sondern dort bleiben, wo sie im Projekt wirklich gebraucht werden.

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Architekten & Ingenieure
Kommt dir bekannt vor?

Als Architekt oder Ingenieur planen Sie nicht zu wenig - Sie suchen zu viel.

Im Alltag gehen nicht nur Stunden verloren, sondern auch Fokus, Verantwortung und im schlimmsten Fall Nachweise. Genau dann, wenn Sie eigentlich planen, koordinieren oder freigeben sollen.

Versionen überall. Klarheit nirgends.

Mitarbeiter suchen Pläne, Nachweise oder alte Freigaben raus, statt an den Aufgaben zu arbeiten, für die sie eigentlich gebraucht werden.

Produktive Zeit wird zu Suchzeit.

Mitarbeiter suchen Pläne, Nachweise oder alte Freigaben raus, statt an den Aufgaben zu arbeiten, für die sie eigentlich gebraucht werden.

Rückfragen kosten mehr als nur Nerven.

Bauherren, Behörden oder Fachprüfer brauchen Unterlagen - und plötzlich beginnt die Suche nach Dokumenten, Versionen oder alten Entscheidungen.

Was heute fehlt, wird morgen teuer.

Wenn Unterlagen Jahre später für Gewährleistung, Bestandsprüfung, Umbau oder Streitfälle gebraucht werden, ist fehlende Dokumentation nicht nur lästig - sondern riskant.

Für deinen Arbeitsalltag gemacht

Die IBA reduziert genau die Reibung, die Architekten jeden Tag Zeit, Nerven und Marge kostet.

Von der Planung bis zur Übergabe sorgt die IBA dafür, dass Unterlagen, Freigaben, Rückfragen und Versionen nicht mehr nebenbei „irgendwie“ organisiert werden müssen - sondern in einer klaren Struktur zusammenlaufen, die auch später noch nutzbar bleibt.

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Zentrale Projektakte statt Versionschaos

Alle relevanten Unterlagen liegen an einem Ort - nachvollziehbar, strukturiert und für alle Beteiligten zugänglich. Die IBA ersetzt verstreute E-Mails, lokale Ordner und parallele Ablagen durch eine gemeinsame Projektstruktur. So weiß jeder, wo Dokumente liegen, welche Version freigegeben wurde und was im Projekt wirklich gilt.
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Zentrale Projektakte statt Versionschaos

Alle relevanten Unterlagen liegen an einem Ort - nachvollziehbar, strukturiert und für alle Beteiligten zugänglich. Die IBA ersetzt verstreute E-Mails, lokale Ordner und parallele Ablagen durch eine gemeinsame Projektstruktur. So weiß jeder, wo Dokumente liegen, welche Version freigegeben wurde und was im Projekt wirklich gilt.
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Weniger Reibung mit Bauherren, Behörden und Fachprüfern

Statt Medienbrüchen, Rückfragen und unklaren Rückläufen entsteht ein klarer digitaler Kommunikationsraum. Unterlagen lassen sich strukturiert bereitstellen, nachvollziehbar übergeben und sauber zurückspielen. Das reduziert Missverständnisse, spart Zeit und macht aus Rückfragen endlich konkrete Arbeitsgrundlagen.
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Nachweise Jahre später nicht neu zusammensuchen

Die IBA hilft dir nicht nur im Projekt - sondern auch dann, wenn Unterlagen lange nach Projektabschluss wieder gebraucht werden. Ob Gewährleistung, Umbau, Bestandsaufnahme oder spätere Rückfragen: Statt alte Projektordner mühsam zu rekonstruieren, bleibt die Dokumentation sauber strukturiert und langfristig nutzbar.
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Kein überladenes Enterprise-Tool, sondern eine Plattform, die im Alltag funktioniert

Die IBA soll Arbeit abnehmen - nicht neue Komplexität schaffen. Viele bestehende Lösungen sind teuer, überfrachtet oder nur mit viel Einarbeitung sinnvoll nutzbar. Die IBA setzt bewusst auf Klarheit, einfache Bedienung und eine Struktur, die kleine wie größere Architekturbüros wirklich im Alltag einsetzen können.
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Daten bleiben unter deiner Kontrolle

Keine Lock-in-Struktur. Keine künstlich eingesperrten Projektdaten. Die IBA wurde bewusst so aufgebaut, dass Daten exportierbar, nachvollziehbar und langfristig unter Kontrolle bleiben. Das schützt dich vor Abhängigkeiten und macht Übergaben an Bauherren, Betreiber oder Folgeprojekte deutlich sauberer.
Vergleich

Was unterscheidet die IBA von anderen Lösungen?

Was im Alltag
wirklich zählt
IBA
Dokumentenmanagementsystem
Google Drive / Apple Cloud / Dropbox
Papierordner
Alles an einem Ort statt überall verstreut
Alle Beteiligten arbeiten in derselben Struktur
Versionen, Freigaben & Änderungen bleiben nachvollziehbar
Unterlagen bleiben über Jahrzehnte einsehbar.
Übergaben funktionieren ohne Wissensverlust
Sichert langfristig Wissen für Sanierung, Verkauf, Prüfung & Betrieb
Für den Lebenszyklus eines Bauwerks gedacht
Teure Lizenzgebühren
Gemacht für den gesamten Lebenszyklus

Nicht nur für die Planung. Sondern für alles, was danach noch kommt.

Die IBA begleitet Bauwerksdokumente nicht nur in einer Projektphase, sondern über den gesamten Lebenszyklus hinweg - von der ersten Planung bis zu Sanierung, Umnutzung oder Rückbau. Genau darin liegt der eigentliche Unterschied zu klassischen Dateiablagen oder DMS.

Unsere nächsten Schritte

Das alles erwartet dich

Wo stehen wir heute?

August 2026
Aktuell befindet sich die IBA in der Förderphase. In dieser Zeit schaffen wir die Basis, um die Entwicklung der Plattform strukturiert, solide und langfristig sinnvoll aufzubauen.
1

Wo stehen wir heute?

April 2026
Aktuell befindet sich die IBA in der Förderphase. In dieser Zeit schaffen wir die Basis, um die Entwicklung der Plattform strukturiert, solide und langfristig sinnvoll aufzubauen.
2

Start der Entwicklung

2026 - 2027
Im nächsten Schritt beginnt die technische Entwicklung der ersten Kernfunktionen. Ziel ist eine nutzbare Alpha-Version, die die Grundlage für die spätere Pilotphase bildet.

Erste Alpha-Version

2027
In der Entwicklungsphase entsteht die erste Alpha-Version der Plattform mit den zentralen Funktionen für Zusammenarbeit, Struktur und langfristig nutzbare Bauwerksdokumentation.
3

Erste Alpha-Version

Juli 2026 - August 2026
In der Entwicklungsphase entsteht die erste Alpha-Version der Plattform mit den zentralen Funktionen für Zusammenarbeit, Struktur und langfristig nutzbare Bauwerksdokumentation.
4

Erste Pilotpartner aus der Praxis

2027
Ab September / Oktober sollen erste Pilotpartner aus der Praxis die IBA testen. So fließen echte Anforderungen, Prozesse und Rückmeldungen direkt in die Weiterentwicklung ein.

Offizielle Testphase

2027-2028
Mit der offiziellen Testphase wird die Plattform für weitere ausgewählte Nutzergruppen geöffnet. Ziel ist es, reale Anwendungsfälle breiter abzubilden und die IBA Schritt für Schritt weiter zu schärfen.
5

Offizielle Testphase

Dezember 2026
Mit der offiziellen Testphase wird die Plattform für weitere ausgewählte Nutzergruppen geöffnet. Ziel ist es, reale Anwendungsfälle breiter abzubilden und die IBA Schritt für Schritt weiter zu schärfen.
6

Markteintritt mit fairer Preisstruktur

2028
Ab 2027 ist geplant, die IBA regulär anzubieten - bewusst mit einer fairen, zugänglichen Preisstruktur, damit professionelle Bauwerksdokumentation nicht länger an teuren Lizenzmodellen scheitert.

Die volle Vision der IBA

2028-2029
Langfristig soll die IBA als bezahlbare, vertrauenswürdige und langfristig nutzbare Plattform den gesamten Lebenszyklus von Bauwerksdokumenten abbilden - von der Planung bis weit über die Übergabe hinaus.
7

Die volle Vision der IBA

Q1 2028
Langfristig soll die IBA als bezahlbare, vertrauenswürdige und langfristig nutzbare Plattform den gesamten Lebenszyklus von Bauwerksdokumenten abbilden - von der Planung bis weit über die Übergabe hinaus.

Diese Zielgruppen profitieren von unserer Lösung

Mark Markner B. Sc.
Gründer der IBA
Weniger manuelle Ablage

Weil im Bauwesen jeden Tag Werte verloren gehen, die längst bezahlt wurden

Die IBA wurde nicht am Reißbrett entwickelt, sondern aus einem Problem, das in der Praxis ständig auftaucht: Bauwerksdokumente verschwinden genau dann, wenn sie später gebraucht werden. Für Sanierungen, Prüfungen, Verkäufe, Nachweise oder Betreiberpflichten fehlen plötzlich Pläne, Freigaben und Unterlagen, die eigentlich längst vorhanden sein müssten.

Als Bauingenieur habe ich genau das immer wieder erlebt - bei Neubauten, Übergaben und in Gesprächen mit Kolleginnen, Kollegen und Eigentümern. Die Folge: teure Suchaktionen, unnötige Neuplanungen und Immobilien, deren Wert leidet, weil entscheidende Informationen nicht mehr greifbar sind.

Aus genau diesem Grund habe ich die IBA gegründet: um Bauwerksdokumente nicht nur zu speichern, sondern sie über Jahrzehnte nutzbar, nachvollziehbar und für alle Beteiligten sicher verfügbar zu machen.

„Eine Immobilie ist erst dann wirklich wertvoll, wenn sie nicht nur gebaut, sondern auch vollständig dokumentiert ist.“

FAQ

Häufig gestellte Fragen von Architekten und Ingenieuren über die IBA

1. Bedeutet die IBA für mein Büro zusätzlichen Admin-Aufwand?

Nein - das Ziel der IBA ist genau das Gegenteil: weniger Suchaufwand, weniger Versionschaos und weniger manuelle Doppelablagen. Die Plattform soll bestehende Reibung reduzieren, nicht neue erzeugen.

2. Müssen wir unsere gesamte Bürostruktur umstellen?

Nein. Die IBA soll sich an sinnvolle bestehende Prozesse anpassen können und keine starre Tool-Logik aufzwingen. Ziel ist eine bessere Struktur - nicht ein unnötiger Komplettumbau.

3. Können wir BIM-Modelle in der IBA nutzen?

Ja. Offene Formate wie IFC können eingebunden und über einen integrierten Viewer betrachtet werden. Die IBA dient dabei der Zusammenarbeit und Nutzbarkeit - nicht der Fachbearbeitung im Modell.

4. Ist die IBA nur für große Büros interessant?

Nein. Die Plattform ist bewusst so gedacht, dass auch kleine und mittlere Büros ohne überteuerte Lizenzmodelle professionell mit Bauwerksdokumentation arbeiten können.

5. Bleiben unsere Daten exportierbar?

Ja. Die IBA setzt bewusst auf Datenhoheit statt Lock-in. Unterlagen sollen nachvollziehbar, langfristig nutzbar und nicht künstlich in einer Plattform eingesperrt sein.

Werden Sie jetzt Pilotpartner der IBA - und gestalten Sie die Zukunft der Bauwerksdokumentation aktiv mit.

Die IBA befindet sich aktuell in der Entwicklungs- und Pilotphase. Das heißt für Sie: früher Zugang, direkter Einfluss auf die Weiterentwicklung und die Chance, Ihre Anforderungen schon heute in eine Lösung einzubringen, die Bauwerksdokumente langfristig neu denkt.

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